Tageslosung für Sonntag, 25. Juni 2017
Josef tröstete seine Brüder und redete freundlich mit ihnen.

 

  • gleich studieren oder eine Ausbildung anfangen?
  • erstmal 6 Monate arbeiten und dann das Geld beim Reisen in 2 Monaten wieder ausgeben?
  • irgendwo einen Unterschied ausmachen – in Deutschland oder in einem fremden Land, wo man direkt an Orten arbeitet, wo Hilfe benötig wird. Das Beste an dem Ganzen: man wächst über sich hinaus (neue Leute, Kultur, Sprache, …) und lernt selbst am meisten dabei!

Internetseiten wie http://www.ausland.org/de/ helfen sich einen Überblick über verschiedene Arten von Auslandsaufenthalten zu verschaffen.

 

Eine kleine Auswahl an Projekten, weitere -in fast alle Länder- gibt es im Internet:

  • Liebenzeller Mission – impact ist der Projektname von 3-11 monatigen Einsätzen über die Liebenzeller Mission (LM). Die LM ist eine christliche Organisation, die in vielen Ländern anpackt und zusätzlich den Leuten Gott näherbringen will. impact unterstützt Gemeindearbeit, Evangelisation (Leuten von Jesus zu erzählen), Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sowie weitere soziale, pädagogische, missionarische und praktische Projekte.
    www.impact-einsatz.de
    Zum Beispiel in Kanada: Tims Blog http://tims-jahr-im-weiten-kanada.blogspot.de/
  • Christlicher Verein Junger Menschen (CVJM) AG – ein Verbund der größten CVJMs in Deutschland, der verschiedene Partnerorganisationen hat
    http://www.cvjm-ag.de/index.php?id=volontariat
    Zum Beispiel in Peru: Die Arbeit im YMCA Perú ist sehr vielfältig, da die Projekte sehr unterschiedlich sind. Es gibt u.a. Projekte mit Straßenkindern, Frauen aus dem Armenviertel, Arbeit in einer Leiterschule und Jugendgruppen aus unterschiedlichen Vierteln Limas. Diese Projekte stehen unter der Partnerschaft mit „weltwärts“, was bedeutet, dass viele der Kosten vom Staat übernommen werden.

    Dadurch, dass die Arbeit im YMCA ist, ist es wertvoll schon einen christlichen Glauben zu haben, da der Großteil der Arbeit darin besteht, Gott, Jesus und das christliche Leben in die verschiedene Projekte einzubringen. Meistens arbeitet man zu zweit in den Projekten. In der Zeit dort, wird man in Gastfamilien leben, damit man die Kultur und Sprache am besten lernt (man braucht keine Spanischkenntnisse dafür, ist aber natürlich von Vorteil).

 

  • Christliche Dienste – Die Einsatzstellen, in die Christliche Dienste Freiwillige vermittelt, werden von verschiedenen Trägern verantwortet. Die Struktur dieser Träger und die Anzahl ihrer Einzelprojekte variiert. http://www.christlichedienste.de/projekte.html
  • Volunta – eine Tochterorganisation des Deutschen Roten Kreuzes http://www.volunta.de/index.html
    Zum Beispiel in Namibia: Ein Internationalen Jugendfreiwilligendienst (IJFD) an der J.T.L. Beukes Primary School in Rehoboth. Die vier Freiwilligen arbeiteten dort als Unterrichtsassistenten und unterstützen die Lehrer in ihrer Tätigkeit. Die Schule wird von 843 Kindern im Alter von 4 bis 16 Jahren besucht. Die Schüler kommen größtenteils aus dem ärmsten Stadtteil Rehoboths, der sich zumeist aus kleinen Wellblechhütten zusammensetzt. Nur wenige Kinder leben bei Mutter und Vater; die meisten wohnen nur noch bei einem Elternteil, bei anderen Verwandten oder sogar bei ganz anderen Familien.

Weitere Informationen:

Bei vielen Organisationen muss man sich bewerben. Die Bewerbungsfrist kann schon fast ein Jahr vor dem Freiwilligendienst sein, also frühzeitig informieren! Oft ist es eine schriftliche  Bewerbung zu Beginn und dann kann es noch ein Vorstellungsgespräch oder Bewerbertag geben, an dem man zur Organisation kommt und auch verpflichtend teilnehmen muss, um Herausfinden zu können, ob der Dienst zur/zum Freiwilligen passt. Teilweise gibt es Vorbereitungstage, während dem Dienst ein paar Tage Seminar und danach nochmal als Feedback.

Anerkannte Freiwilligendienste werden staatlich gefördert durch die Zahlung des Kindergeldes (einfach nachfragen). Darüber hinaus werden einige Dienste erst mithilfe von Spenden möglich. Das heißt bei einigen Projekten wird der/die Freiwillige gebeten, Teile oder alle anfallenden Kosten für den Dienst (z.B. An-/Abreise, Unterkunft, Verpflegung, Versicherung, etc.) selbst oder indirekt über einen Spenderkreis (Familie, Freunde, Bekannte, usw.) zu finanzieren.

nach oben