Tageslosung für Mittwoch, 13. November 2019
Er wird herrlich werden bis an die Enden der Erde.

Über das Wochenende vom 7.6. bis zum 10.6. war der CVJM Mössingen zu Gast - und zwar in Tuttlingen. Dort waren wir unter dem Pfingstlagermotto „Friedensjäger“ unterwegs.

Freitags um 14.30 Uhr war Abfahrt am Aible. Dann gings gemeinsam Richtung Tuttlingen.  Nachdem die Zelte aufgebaut waren und schließlich auch die Letzten ihren Weg nach Tuttlingen gefunden hatten, gab es leckeres gegrilltes Allerlei von der roten Wurst bis zum Marshmallow zum Abendessen.

Gemütlich am Lagerfeuer konnte man den Abend mehr oder weniger lang ausklingen lassen, je nachdem wie man den nächtlichen Regentropfen trotzen wollte.

Am nächsten Morgen um 8 Uhr ,geweckt von den Frühaufstehern des Posaunenchors, versammelten sich alle zur Morgenandacht. Danach gabs Frühstück – und was dann? Natürlich – Frühsport! Denn dieses Jahr hat sich das Orga-Team für die Bibelarbeit was ganz Neues ausgedacht. Zwischen kurzen Sportblöcken wurde die Bibelarbeit zu einem ganz anderen Erlebnis.

Mit armen Rittern vom Mittagessen im Magen, gings für die meisten erstmal die Sonne genießen. Später gab es einen Stationenlauf mit verschiedenen Wurfaufgaben (Dosenwerfen), Teamwettkämpfen (blindes Fußballspiel) und Bauarbeiten (längstes Schiff aus Zeitungspapier). Da kamen einige gute Ergebnisse zum Vorschein. Gegen Abend fand dann der bunte Abend statt. Bei vielen Spielen, Liedern und einer Andacht verlief der Abend unter dem Motto „Kinderparty“  sehr lustig und kreativ.

Das Abendliche Grillen und Ausklingenlassen am Lagerfeuer konnte man am Samstag ohne Regen genießen.

Am Sonntagmorgen, nach der Morgenandacht und Frühstück, gings dann nach Tuttlingen in die Kirche. Nach einem schönen Gottesdienst mit dem Posaunenchor fuhr man wieder zurück zum Zeltplatz. Bei Geschnetzeltem mit Reis wurden die sonntäglichen Besucher auf den neuesten Stand gebracht. Später gab es dann Kaffee und Kuchen. Bei dem jedoch sehr regenreichen Wetter waren alle froh, sich unter den großen Schirm flüchten zu können. Auch die Hamburger zum Abendessen ließen das Wetter nicht besser werden.

Spätabends wurde das Wetter dann wieder besser, sodass man schließlich gemütlich am Lagerfeuer sitzen konnte.

Am Montag fand nach dem Frühstück dann der Lagergottesdienst statt. Mit einer roten ESPRIT-Tüte als improvisiertes Parament war der Gottesdienst wie immer sehr kreativ. Dann gabs Mittagessen und danach ein blitzschnelles Abbauen, um alle Zelte noch trocken einzupacken.

Zu guter Letzt blieb nur noch der große Abschied und ein Riesen-Dankeschön an die Lagerleitung, und schon gings in den Autos wieder Richtung Heimat.

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